Aktuelle Themen
Die FNP erfindet das Rechnen neu - oder: 1689 zu 734
Mit einem aberwitzigen Artikel zum Thema Ortsbeirat Okarben schiesst die FNP heute den Vogel ab. Sie erfindet dabei das Rechnen neu und unterstellt böses ...
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von Daniel Kömpel, am 18.02.2012 |
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von Oliver Lietz, am 17.02.2012 |
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Ich möchte Herrn Groll nicht zu nahe treten, wenn er sich unberechtigt behandelt fühlt vom Wahlgesetz ist er herzlich eingeladen den Versuch zu unternehmen es zu ändern. Ich finde da sollte jede Partei zu konstruktiver Kritik bereit sein und Verbesserungen finden. Das System kann nur überleben wenn es sich an seine Zeit anpasst. Des weiteren bin ich der Meinung, das auch bei einer Personen Wahl, die Meinung der Person zu Themen vor Ort gewählt wird und diese von der Position der Partei stark abhängig ist. Die Nachrücker werden wohl einen Teufel tun und sich im kompletten Gegensatz zum Vorgänger positionieren. Ergo hätte der ,der die Stimme Thorsten Van Schaik gegeben hatte, ebenso ein anderes SPD-Mitglied gewählt. Das ist jedenfalls meine Auffassung, ob es so ist oder nicht werden wir nicht beweisen können. Daher bitte ich dieses Thema nicht weiter platt zu treten oder zumindest aus einem Objektiverem Blickwinkel. Zu Letzt kann ich nur jeden Bürger auffordern sich auf politischer ebene zu beteiligen und wenn ich nicht in den Ortsbeirat gewählt werde kann ich trotzdem zu den Öffentlichen Sitzungen gehen und meine Meinung einbringen im persönlichen Gespräch mit den Ortsbeiräten.
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Mario Beck hat keinen Anlass zur Heuchelei
Dass die SPD-Liste für den Ortsbeirat erschöpft ist, ist sehr bedauerlich. Es ist aber weder die Folge eines Taktierens, noch weniger erlaubt es der politischen Konkurrenz, sich in Heuchelei zu ergießen. Die SPD Okarben hat fünf Personen für realistischer weise maximal zwei Sitze aufgestellt. Das war auch in der Vergangenheit nicht viel anders. Wenn davon nun zwei Personen wegen Umzug nicht mehr im Ortsbeirat tätig sein können, dann ist das Folge unserer schnelllebigen Gesellschaft, die von jedem von uns mehr Flexibilität verlangt. Es darf jeder widersprechen, der der Ehre eines Ortsbeiratmandats den Vorrang vor dem beruflichen Aufstieg oder der verbesserten Wohnqualität für seine Familie einräumt.
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von Daniel Kömpel, am 15.02.2012 |
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Bitte beachtet die neuste Entwicklung im Ortsbeirat Okarben: Entgegen den Aussagen des Gemeindewahlleiters hatten wir mit Manfred Winter und Erwin Schichtel zwei Nachrücker offiziell nominiert und können daher den freien Platz im Ortsbeirat wieder besetzen. Matthias hat daher formal gegen die (falsche) Feststellung des Wahlleiters Widerspruch eingelegt. Nach § 26 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes muss nun die Stadtverordnetenversammlung über diesen Widerspruch entscheiden. Bis zur Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung ist ein Nachrücken von Manfred allerdings nicht möglich.
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Neue Rubrik: FNP-Watch
Seit geraumer Zeit ist uns die schwarze Lokalpresse leider nicht sonderlich wohl gesonnen. Eigentlich ist dies noch eine krasse Untertreibung: Sie versucht alles, um uns bei jeder Gelegenheit lächerlich zu machen und gleichzeitig Herrn Rahn und die in Karben regierende Koalition aus CDU, FW und FDP schön zu schreiben. Um den Lesern auch unsere Version der Sachverhalte anzubieten, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können, gibt es bei uns fortan eine neue Rubrik: FNP-Watch.
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von Daniel Kömpel, am 09.02.2012 |
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... dabei ist es ja nicht so, dass wir für unsere Arbeit nicht dann und wann mal eine auf den Deckel verdient hätten - in einer großen Volkspartei gibt es eben auch viele Meinungen. Aber ich würde nur gerne mal an einem Tag die FNP aufschlagen, ohne dass einem die Häme über den "dummen Sozi" ins Gesicht springt. Das ist echt deprimierend und verleidet einem die Lust daran, sich für seinen Ort zu engagieren ...
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von Detlev Engel, am 09.02.2012 |
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Nur so können wir noch eine einigermaßen korrekte Berichterstattung erzwingen. Wir müssen "dran" bleiben und immer wieder auf die bewusste Verfälschung von Tatsachen und daraus resultierender Bericherstattung hinweisen. Ich bin sehr dankbar, dass die SPD sich dieses Misstandes angenommen hat. Die FNP kann sich nicht darauf verlassen, dass die jetzige Koalition ewig Bestand hat. Und was dann FNP ?
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„Gott sei Dank e Bank“
Karbens Sozialdemokraten stehen der vom Magistrat angedachten Aufwertung des innerstädtischen Grünzugs entlang der Nidda positiv gegenüber. Für Parteichefin Christel Zobeley ist der Erhalt der innerstädtischen Grünflächen verbunden mit der Schaffung von Erholungs- und Erlebnisräumen ein wesentlicher Punkt der Stadtentwicklung in den kommenden Jahren. „Eine lebendige Innenstadt wird es nur dann geben, wenn es uns gelingt Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Erholung im Stadtzentrum attraktiv miteinander zu verbinden“, macht die SPD-Vorsitzende deutlich.
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von Oliver Lietz, am 05.02.2012 |
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ich persönlich würde mich freuen wenn auch die Jugend mit in die Entwicklung einbezogen wird! Denn atraktivität für die zukünftigen Generationen ist eben so wichtig, wie die Schaffung von Erholungsraum für Ältere Menschen!
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Gute Stimmung auf dem SPD-Neujahrsempfang
Die Karbener SPD hatte am Dienstag zum traditionellen Neujahrsempfang geladen - und über 100 Bürgerinnen und Bürger folgten dem Ruf in das Petterweiler Albert-Schäfer-Haus. Schon ab etwa 17:40 fing der geschmückte Saal an, sich mit den ersten Besuchern zu füllen. Nach einem kleinen Willkommensdrink wurden die Gäste durch Parteivorsitzende Christel Zobeley und Fraktionsvorsitzenden Thomas Görlich begrüßt. Eine halbe Stunde später war der Raum gut gefüllt und man freute sich auf ein gemütliches Beisammensein und interessante Reden. Auch die Gäste der Regierungskoalition waren bester Laune - nur einer musste mal wieder quer schlagen - die Frankfurter Neue Presse.
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Karbens Infrastruktur voran bringen!
Die SPD-Fraktion wird folgende Anträge und Anfragen zur Stadtverordnetenversammlung am 3. Februar einbringen:
Antrag: Information der Bürger zum Ausbau der Windenergie in Karben
Anfrage: Biogasanlage, Stand der Arbeiten, Termin der Fertigstellung
Anfrage: Sicherheit am Bahnhof Groß-Karben
Die Anfragen und Anträge sind im Artikel zum Nachlesen verlinkt.
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Jahresrückblick 2011
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
die Kommunalwahl im März hatte ein klares Ergebnis. CDU und Freie Wähler haben zusammen eine deutliche Mehrheit im Stadtparlament und können daher die Geschicke in unserer Stadt bestimmen. Wir Sozialdemokraten haben die Oppositionsrolle angenommen. Wir nörgeln nicht, sondern machen Vorschläge! Konkrete Vorschläge, um etwas zu verbessern oder auch um eine klare Alternative zur politischen Mehrheit aufzuzeigen.
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Einbruchserie in Karben
Es ist jetzt etwa zwei Wochen her, da wurde das Haus gegenüber von uns von Einbrechern ausgeräumt. Und das sogar noch zur Tageszeit - wahrscheinlich setzte gerade die Dämmerung ein. Von Freunden habe ich über Facebook jetzt erfahren: Das war nicht der einzige Fall in den letzten Wochen. Die Masche scheint immer die gleiche zu sein - wenn wir aber alle etwas wachsamer sind, ist jeder einzelne sicherer.
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von Oliver Lietz, am 19.12.2011 |
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Danke für die Information! Ich hoffe das das bald ein Ende hat....
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Offener Brief an Bürgermeister Rahn
Karbens SPD kritisiert die Lösung zum ärztlichen Notdienst in Karben. „Die ab Januar angedachte Betreuung aus Bad Nauheim wird zu längeren Wartezeiten der Patienten in Karben führen“, ist sich SPD-Chefin Christel Zobeley sicher. Die Sozialdemokraten fordern daher einen runden Tisch mit den Beteiligten, um eine bessere Lösung für die Karbener zu finden.
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von Daniel Kömpel, am 18.12.2011 |
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Es freut mich, dass hier langsam ein guter Austausch entsteht. Das kann sicher helfen, die Stimmung der Basis aufzufangen und neue Einblicke und Informationen zu gewinnen für die Fraktionsarbeit.
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von Rüdiger Trebing, am 17.12.2011 |
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Hier handelt es sich um ein sehr sensibles Thema, das mit Fingerspitzengefühl angegangen werden muss. Wir haben noch in Erinnerung, wie die Karbener Kommunalpolitik 1998 trotz - oder gerade wegen? - massiver Öffentlichkeitsarbeit nicht verhindern konnte, dass die Ärztliche Bereitschaftsdienst-Station in der Rathausstraße geschlossen wurde. Die aktuelle Bitte der SPD an Karbens Bürgermeister Guido Rahn, in Gesprächen mit den Beteiligten eine sinnvollere Lösung zu erreichen, geht in Ordnung. Die letztliche Entscheidung liegt jedoch eindeutig bei der Ärzteschaft, insbesondere der Karbener. Die Kommunalpolitik kann hier nur moderieren und ihr Verhandlungsgeschick einbringen. Darin liegt die Chance.
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von Jochen Schmitt, am 16.12.2011 |
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Wenn ich die Presseberichterstattung richtig verstehe, geht es nur um die Hausbesuche. Die Besuche beim Patient darf von Bad Vilbel aus nicht erfolgen. Das Aufsuchen des ärztlichen Notdienstes in Bad Vilbel ist hingegen (weiterhin) möglich.
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von Daniel Kömpel, am 16.12.2011 |
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Herr Rahn hat wohl schon seine bereitschaft signalisiert, da etwas zu unternehmen - es gab auch schon Gespräche zwischen ihm und Herrn Dr. Stöhr. Letztlich entscheiden wohl die Ärzte - da sehe ich diese aber auch etwas in der Pflicht. Ein paar Euro mehr im Monat können ja wohl nicht über dem Wohl von 20.000 Bürgern stehen. Hoffe, es ist möglich, da eine Einigung zu finden.
Ich muss auch gestehen - ich war bisher immer (naja, 2x) beim Bad Vilbeler Notdienst - dürfen die mich jetzt nicht mehr annehmen? Oder geht es nur um die Hausbesuche?
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von Ramona Hoffmann, am 16.12.2011 |
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Bereits mehrfach habe ich die Erfahrung gemacht, daß der Notdienst unterwegs ist und recht lange braucht. Deshalb nehme ich meist ein Taxi nach Ffm. Ich denke, Bad Vilbel wäre eine sehr gute Lösung!
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Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Thomas Görlich
Auf der heutigen Haushaltssitzung wird es wohl heiß hergehen! Gilt es doch, den von der Koalition aus CDU, Freien Wählern und FDP rundweg geschönten Haushalt vor der Opposition und der Presse zu verteidigen. So werden unliebsame Schulden entweder einfach auf "Tochterfirmen" verteilt oder durch den Verkauf des Karbener Tafelsilbers in Form von Waldstücken auf dem Papier kleingerechnet. Sogar die der Rahn-Regierung gefolgstreue Lokalpresse ahnt schon böses. Wie lange wird Herr Rahn wohl sein Sanierer-Image noch aufrecht erhalten kann? Es folgt nun die Rede unseres Fraktionsvorsitzenden Thomas Görlich.
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Lokale Energiewende auf Sparflamme
Die SPD-Fraktion zeigt sich erstaunt über die aktuelle Entwicklung im Bereich der Gründung einer städtischen Energie-GmbH. Bürgermeister Rahn hatte gestern im Haupt- und Finanzausschuss auf Nachfrage des Stadtverordneten Jochen Schmitt (SPD) erstmals dargelegt, dass die neu zu gründende „Energie-GmbH“ nur in ganz kleinem Rahmen tätig sein wird. Grund hierfür ist die Hessische Gemeindeordnung, die den Kommunen erhebliche Steine in den Weg legt, um im Bereich der Energiewirtschaft tätig zu werden.
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SPD-Initiative für bessere Versorgungslage
Auf Initiative der SPD hat sich die Stadt Karben mit dem Einzelhandelsunternehmen „tegut“ Verbindung gesetzt. „tegut“ will bis Ende 2012 20 bis 25 weitere Mini-Supermärkte mit Namen „Lädchen für alles“ im Verbreitungsgebiet des Handelsunternehmens in und um Hessen eröffnen. Okarben kommt mit seinen 3500 Einwohnerinnen und Einwohnern in Betracht. „Die SPD kämpft schon lange für eine bessere Infrastruktur in den Stadtteilen, insbesondere in Okarben“, so Ortsvorsteher Thorsten van Schaik. „Wir sind froh, hier frühzeitig einen Impuls setzen zu können und hoffen, dass sich ein geeigneter Betreiber für den „Dorfladen“ findet“, ergänzt Ortsbeiratsmitglied Milos Dotlic.
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Mario Beck haut wieder auf den politischen Gegner ein!
Kräftige Worte, die nur dem einen Ziel dienen, wieder einmal auf den ungeliebten politischen Gegner einzuhauen, enthält nach Ansicht des ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und Karbener Ex-Bürgermeisters Detlev Engel, die jüngste Presseverlautbarung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mario Beck. Der Kreistag berät in seiner Sitzung am 7. Dezember den Haushalt des Kreises. Dieser beinhaltet u. a. die Erhöhung der Fördermittel für U3-Plätze von 1 Mio. auf 2 Mio. Euro.
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von Detlev Engel, am 11.12.2011 |
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Hier noch mal ein paar Hintergründe, um meine Kritik und das Vorgehen des Kreises besser verständlich zu machen: Ich habe mit dem Artikel versucht, Verständnis für andere Wege zur Schaffung von U3-Plätzen aufzuzeigen. Die Kommunen alleine werden oft nicht mal die errechneten 35% Bedarf bis 2013 schaffen. Es werden aber m.E. mindestens 70% der Eltern den ihnen in 2 Jahren zustehenden Betreungsplatz einfordern. Deshalb müssen neue Möglichkeiten zur Schaffung der benötigten Plätze genutzt werden. Im Kreistag wurde dargestellt, dass derzeit bereits Anfragen auf Förderung von Betreuungsplätzen bei Tagesmüttern/vätern im Gesamtvolumen von ca. 1,2 Mio Euro vorliegen.
Der Landrat hat der CDU/FW angeboten die Restsumme an die bisherigen Zuschussempfänger auszuschütten. Das wollten die aber nicht, weil sie den Klamauk wollte.
Kinderbetreuung ist eindeutig Aufgabe von Städten und Gemeinden, der Kreiszuschuss war eine freiwillige Leistung. Viel Lärm, aber überhaupt keine Bereitschaft gemeinsam nach Kompromissen zu suchen.
Traurig.
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von Daniel Kömpel, am 07.12.2011 |
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Buslinie 65 ab Dezember eingestellt
Mittlerweile hat es sich ja rumgesprochen: die Buslinie 65 fährt ab dem 10.12.2011 Petterweil nicht mehr an.
Am 29. November gab es hierzu eine Krisensitzung mit den Betroffenen – hauptsächlich Eltern der betroffenen Schüler, die mit der "65" nach Bad Homburg oder Nieder-Erlenbach fahren um dortige Schulen besuchen zu können und u. a. mit Bürgermeister Rahn und einem Vertreter des Zweckverbandes Oberhessische Versorgungsbetriebe.
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von Daniel Kömpel, am 05.12.2011 |
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Lieber Ekkehart, vielen Dank für den detaillierten Einblick. Es freut mich sehr, dass unser neues Web und die Kommentarfunktion mehr und mehr Aufmerksamkeit erfahren. Ich finde es einen guten Weg, sich auch innerparteilich auszutauschen. Solidarische Grüße Daniel
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von Ekkehart Böing, am 05.12.2011 |
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Liebe Frau Gabriele Braun-Boß, die Verwaltung war durchaus seit Mai sensibilisiert. Es waren die Zählungen abzuwarten, um zu schauen, für welchen Bedarf Fahrten aufrecht erhalten werden sollten. Da die Fahrgastzahlen jedoch - bis auf zwei Fahrten - gegen Null tendierten, kürzte traffiq das Angebot. Das passte auch uns nicht! Die Schulbuslinie 33 hat eben viele Schüler nach Bad Homburg aufgenommen. Blieben die Schüler der Anna-Schmidt-Schule. (Die Schule ist uns durchaus bekannt!).Somit schaffen wir als Stadt - wie so oft, wenn andere kürzen - ein Ersatzangebot. Das wird von vielen Eltern auch anerkannt. Als "Retter" sehen wir uns dabei allerdings nicht. Übrigens: die Buslinie 65 ist seit Anfang der neunziger Jahre vakant. Bereits 1995 sollte sie eingestellt werden. Nur durch das finanzielle Engagement der Stadt und des Wetteraukreises konnte sie erhalten bleiben. Nun reichte auch das nicht mehr! Petterweil ist bekanntermaßen ein Stadtteil Karbens. Zwischen Petterweil und Karben verkehrt werktags zwischen 5.15 und 1.30 Uhr die Buslinie 26 und der AST-Verkehr im Halbenstundentakt. Ist Petterweil damit von der Außenwelt abgehängt? Vielleicht bekommt mit dem Wegfall der Linie 65 unsere Wunschlinie Bahnhof Groß-Karben - Petterweil - Bad Homburg mehr Schwung und kann endlich bald ungesetzt werden. Ich kann ja sicherlich davon ausgehen, dass die SPD diese neue Linie und die Bereitsstellung der dann benötigen Finanzmittel unterstützen wird. Dann wird auch die westlich von Petterweil liegende Außenwelt wieder angehängt. Nur so zur Richtigstellung. Mit sozialdemokratischen Grüßen Ekkehart Böing
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von Oliver Lietz, am 04.12.2011 |
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Ich finde es schlimm dass das Verkehrsmittel, das gerade uns Jugendliche, aber auch Alte Menschen, mobil macht immer weiter abgebaut wird....
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Versprochen ist versprochen, liebe CDU
Seit einiger Zeit sind nunmehr auch wir Hundebesitzer. Und immer bemüht die Hinterlassenschaften unseres Hundes mit einem schwarzen Beutel aufzusammeln und in unserer Mülltonne zu entsorgen und nicht vor fremden Haustüren oder auf dem Bürgersteig! Ach, apropos Hundekotbeutelspender. Haben uns Petterweilern nicht zwei Herren der CDU zwei derartige Spender bei einer Ortsbegehung in Petterweil versprochen? Liebe CDU, Versprechen sollte man auch halten!
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von Kai Grunenberg, am 19.12.2011 |
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Ich denke die ganze Zeit schon mit meiner Frau Kerstin darüber nach, was man ändern könnte und wie. Kotbeutelspender wären ganz wichtig. Vor allem nicht nur an einer Stelle. Viele Leute neigen dann dazu, Tüten auf Vorrat zu entnehmen. Die Entsorgung muss jedoch auch gesichert werden. Das alles wäre eine gute Aktion für die SPD Ortbeiräte als gemeinsame Aktion in Karben. Das Beispiel Petterweil zeigt das man auf die CDU nicht warten darf. Die ist nur in Sachen zufriendstellung ihrer Klientel unterwegs - Gewerbe, Gewerbe, Grundstücksverkäufe .... Zu Tierhassern, die Tiere schädigen um sich zu rächen, sage ich lieber nichts. Menschen, die Tiere nicht gut behandeln oder quälen sind auch nicht fähig mit Menschen auszukommen und in liebevoller Gemeinschaft zu leben.
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von Oliver Lietz, am 06.12.2011 |
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In Klein Karben in dem Kießweg der sich zwischen Uhlandstraße und Erich-Kästner-Straße würde ich auch einen Hundekotbeutel-Automaten befürworten. Ich kenne mehrere Leute die sich schon über Haufen vor ihrer Gartentür beschwert haben. Des weiteren ist auch zwischen Kloppenheim und Bahnhof auf den Feldern jemand unterwegs der Köder auslegt, die auch, so wie ich erfahren habe, mit Glasscherben gespickt ist....
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von Daniel Kömpel, am 02.12.2011 |
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... bei uns in der Siedlung im Fuhrweg wurden auch schon einmal vergiftete Köder verteilt. Glücklicherweise sind unsere Katzen meist clever genug, so etwas nicht zu fressen aber mich macht so etwas auch sprachlos und wütend. Sollte ich jemals jemanden bei so etwas auf frischer Tat ertappen, kann er sich warm anziehen ...
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Bürgerkoalition verstößt gegen demokratische Spielregeln
Eine funktionierende Demokratie, wie sie Deutschland eine ist, lebt von einer aktiven Opposition. Dass die Oppositionsfraktionen im Karbener Stadtparlament aktiv sind, haben die letzten Sitzungen gezeigt. Verschiedene Initiativen von SPD und Grünen wurden im Parlament mit großer Mehrheit verabschiedet, wie beispielsweise aktuell die Beschlüsse zur Dorferneuerung in Groß-Karben oder im Juni die Erarbeitung eines Konzeptes für das Bestattungswesen.
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Rahn verschleiert wahre Haushaltslage
Die SPD-Fraktion geht hart mit Bürgermeister Rahn ins Gericht. Die SPD wirft Rahn vor, die vorgelegten Haushalte schönzureden und die wahre Haushaltslage zu verschleiern. Fraktionschef Thomas Görlich: „Der Nachtragshaushalt 2011 und der Haushalt für das Jahr 2012 dokumentieren die schlechte Haushaltslage der Stadt. Es ist mir ein Rätsel, wie der Bürgermeister versuchen kann, solche Zahlenwerke noch als Erfolg zu verkaufen“. Die von Rahn nun wieder propagierten und in der Vergangenheit immer wieder versprochenen Sparerfolge gibt es in Wirklichkeit nicht.
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von Daniel Kömpel, am 17.11.2011 |
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... die FNP muss auch noch mal nachlegen - Kritik an der Stadtregierung kann man ja nicht stehen lassen ;) http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/wetterau/haus...Also an allem sind nur die ehemaligen hauptamtlichen Magistratsmitglieder schuld - deren Beiträge an die Versorgungskassen sind offenbar für alle Schulden verantwortlich. Lustig, Herr Beck!
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von Daniel Kömpel, am 17.11.2011 |
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Schön, wie das das Rahn-Parteiblatt - die Karbener Zeitung alles formuliert: http://www.karbener-zeitung.de/allgemeine-seiten/a... Demnach steht die Stadt doch wie ne eins da ;) Nagut - schwarze Null wurde mal von 2011 auf 2015 verschoben - aber das war ja alles nicht absehbar ;)
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von Jochen Schmitt, am 17.11.2011 |
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Unsere Bundesministerin Schröder wundert sich, warum der U3-Ausbau nicht wirklich vorankommt. Schiebt die Schuld auf Land und Kommunen. Sie scheint nicht zu wissen, oder es nicht wissen zu wollen, dass auf kommunaler Ebene kein Geld vorhanden ist. Was nutzen hier Zuschüsse für die Investition (Bau eines Kindergartens), wenn die dann folgenden Betriebskosten (Personalkosten) an der Kommune hängen bleiben.
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von Daniel Kömpel, am 16.11.2011 |
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Tja, doch kann man auf Dauer eben nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Was ist denn die Lösung in Griechenland? Eine ganz so korrupte politische Führung haben wir glücklicherweise noch nicht. Ich verstehe auch nicht, warum der kleine Mann da bluten muss - man müsste doch nur die Steueren auch tatsächlich eintreiben und die Korruption bekämpfen. Aber das ist wohl ein anderes Thema. Wenn man sich nur noch mit dem Verkauf von Eigentum über Wasser halten kann - ob richtig oder nicht - ist das ein Problem ...
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von werner, am 15.11.2011 |
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Ewiges Spar-Lamento. Wo bleiben die Vorschläge wie man zu einer guten Versorgung der Bevökerung kommt? Wir leben in einem reichen Land, aber Gemeinden und einfachen Leuten wird immer weniger zugestanden. Wir werden irgendwann streiken müssen wie in Griechenlande. E.W.
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Jetzt die Weichen richtig stellen - schnelles Internet für Karben
Die SPD-Fraktion will mit zwei Anträgen für die kommende Sitzung des Stadtparlaments am 11. November den Ausbau von schnellem Internet in Karben forcieren. Ein Antrag beinhaltet die Anbindung des Gewerbegebietes der zweite Antrag legt als Grundsatzbeschluss fest, dass alle Möglichkeiten genutzt werden müssen, um einen schnellen Ausbau in der gesamten Stadt zukünftig zu sichern.
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von Daniel Kömpel, am 17.11.2011 |
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von Daniel Kömpel, am 02.11.2011 |
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... da macht sich die Bundes-FDP ja gerade mal wieder beliebt, indem sie den Plan zum bundesweiten Ausbau aufgibt: "Lohnt sich nicht für die Industrie!" Manchmal glaube ich, die müssen sich gerade absichtlich zugrunde richten - anders kann man das ja gar nicht mehr erklären ;)
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Kein Mitspracherecht bei Standortwahl und Anzahl der Windkraftanlagen?
Die SPD-Fraktion im Karbener Stadtparlament fordert vom Magistrat eine unverzügliche Bürger-Info zum Thema Windenergie. „Insbesondere die Bürgerinnen und Bürger in Petterweil und Burg-Gräfenrode sind so schnell wie möglich über die geplanten Windkraftanlagen in ihren Stadtteilen zu informieren“, fordert die SPD.
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Vor-Ort-Termin am Bahnhof Groß Karben setzt Heckenschere in Betrieb
In den letzten Wochen war die Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls ein politisches Thema in Karben. Auf Initiative der Sozialdemokraten fand kürzlich ein Vor-Ort-Termin am Bahnhof Groß-Karben statt, um sich die Situation direkt ansehen zu können.
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von Oliver Lietz, am 09.11.2011 |
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Sorry, dann hab ich wohl das riesige Sarkasmus-Zeichen übersehen^^
Das ist echt ein schwieriges Thema....
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von Patrick Barowski, am 09.11.2011 |
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.... deswegen auch der Smilie.
Ist aber schon nen schwieriges Thema --- wie viel Überwachung ist denn zu viel bzw. genau richtig? Das empfindet jeder anders und das macht es so unlösbar.
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von Daniel Kömpel, am 09.11.2011 |
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... das mit Google war ja auch nur ein Scherz, so wie ich Patrick kenne ;) Ich denke, es wäre dem Zweck der Verbrechensbekämpfung nicht förderlich, wenn es einen öffentlichen Live-Stream gäbe ;)
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von Oliver Lietz, am 09.11.2011 |
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Ich stimme dir zu Patrick, das es soweit wie in England nich kommen sollte. Allerdings find ich die Idee das die Überwachungskameras refinanziert werden sollen in dem man sie an Google verpachtet nicht so gut, weil eins ist noch schlimmer als die Überwachung durch den Staat, nämlich die Überwachung durch einen privaten Großkonzern. Wenn Karben auf seiner Internetseite einen Livestream der Kameras zeigen würde fände ich das besser....
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von Patrick Barowski, am 09.11.2011 |
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Murphy sagt, daß dann immer die Kameras genau da nicht sind, wo sie gebraucht worden wären.
Aber ja, so weit wie in London, wo man inzwischen durch die komplette Stadt laufen kann ohne jemals aus den wachenden Augen der Gesetzeshüter zu verschwinden muss es nicht kommen.
Vielleicht könnte man die Überwachungskameras auch refinanzieren, in dem man sie an Google für eine Art GoogleStreetViewLive verpachtet? ;-)
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von Daniel Kömpel, am 09.11.2011 |
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... ja und bei denen mit den durchgestrichenen Hakenkreuzen machst du dich theoretisch auch noch strafbar. Ich finde auch, mit Kameras sollte sehr sparsam und gewissenhaft umgegangen werden...
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von Oliver Lietz, am 09.11.2011 |
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Dann werd ich ja, wenn die Kameras hängen, immer gefilmt wenn ich Juso- oder Anti-Nazi-Aufkleber anbringe^^
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von Jochen Schmitt, am 03.11.2011 |
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Die WZ hat sich des Themas heute angenommen. Die Stadt bestätigt dort die in unserem Artikel angekündigten Maßnahmen und kündigt sogar weitergehende Maßnahmen an. Hat sich also gelohnt hier am Ball zu bleiben. Klarer Erfolg für uns!
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