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Gegen Abriss der Niddabrücke in Klein-Karben

Gegen Abriss der Niddabrücke in Klein-Karben

Ortsbegehung mit den Klein-Karbener Kandidaten

Gegen Abriss der Niddabrücke in Klein-Karben

Klein-Karbens Sozialdemokraten laden zu einer kleinen Begehung des Stadtteils ein. Am kommenden Samstag, den 19. Februar, um 15.00 Uhr ist Treffpunkt am Peter-Geibel-Brunnen (Dortelweiler Straße).
„Für uns Sozialdemokraten stehen drei große Themen in Klein-Karben auf der Tagesordnung: die Reduzierung der Verkehrsbelastung, die Gestaltung des alten Ortskerns und der Ausbau der Kleinkindbetreuung“, macht Rainer Züsch deutlich.
Die Staus in den Hauptverkehrszeiten resultieren aus der Überlastung des Straßennetzes auf der Bahnhofstraße und der B3. Die Realisierung der B3 muss daher vorangebracht werden. Die Verzögerungstaktik von CDU, FW und FDP ist nicht hinnehmbar.

alte Niddabrücke

Klein-Karbens Ortskern wollen die Sozialdemokraten in den kommenden Jahren aufwerten. Der Bereich um den Peter-Geibel-Brunnen und die St.-Michaelis-Kirche muss ansprechender werden. „ Der Abriss der alten Niddabrücke kommt für uns nicht in Frage!“, sind sich die Klein-Karbener Sozialdemokraten einig.

Klein-Karben als größter Karbener Stadtteil hat noch kein Angebot für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren (U3). „Wir werden in diesem Jahr die Standortfrage für die Schaffung der notwenddigen Plätze klären und im kommenden Jahr mit der Realisierung von 30 Plätzen für den U3-Bereich beginnen“, macht Jochen Schmitt das Vorgehen der SPD klar. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Begehung eingeladen.