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Kommunales Immobilien Management (KIM) noch lange keine Erfolgsgeschichte

Kommunales Immobilien Management (KIM) noch lange keine Erfolgsgeschichte

Das Schulden machen geht weiter -trotz Schutzschirm

Kommunales Immobilien Management (KIM) noch lange keine Erfolgsgeschichte

Erst schlüpft man wortreich unter den Schutzschirm und am gleichen Abend beschließt man eine Nettoneuverschuldung des Eigenbetriebes Kommunales Immobilien-Managements (KIM).

Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Kommunales Immobilien-Management weist eine Nettoneuverschuldung von 2,15 Mio. €, für den Zeitraum 2011 bis 2016 aus. Die Konstruktion Eigenbetrieb Kommunales Immobilien-Management ist rechtlich völlig korrekt, dient aber in Karben dazu a) den städtischen Haushalt schön zurechnen und b) Entscheidungen von den Bürgen fern zuhalten. Durch den Übertrag alle städt. Immobilien und der wirtschaftlichen Verantwortung in den Eigenbetrieb wird der Haushalt entlastet, allerdings nur optisch. Denn ein entstehender Verlust muss von der Stadt ausgeglichen werden. Dies bedeutet, wenn die 2,15 Mio.€ nicht vom Eigenbetrieb erwirtschaftet werden, steht die Stadt dafür gerade. Erst schlüpft man wortreich unter den Schutzschirm und am gleichen Abend beschließt man die Nettoneuverschuldung der KIM „Diesen Wirtschaftsplan so aufzustellen ist unseriös und wurde auch von uns abgelehnt“, so Thomas Görlich, „eine schwarz Null wäre das Mindeste was man erwarten hätte können, im schlimmsten Fall zahlt der Bürger erneut die Zeche“.