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Möglichkeiten sozialdemokratischer Kommunalpolitik

Möglichkeiten sozialdemokratischer Kommunalpolitik

Bürgermeisterin Gisela Stang und Bürgermeisterkandidatin Susanne Kassold beim Neujahrsemfang

Möglichkeiten sozialdemokratischer Kommunalpolitik

Es gehe uns so gut wie nie und gehe uns gleichzeitig nicht gut. Mit dieser widersprüchlichen aber doch zutreffenden These startete Gisela Stang ihren Beitrag beim Neujahrsempfang der Karbener SPD und zeigte so Pole auf, zwischen denen sich politische Gestaltung heute bewegen muss. Die 62 reichsten Menschen der Erde besitzen laut einer aktuellen Studie der internationalen Hilfsorganisation Oxfam mittlerweile genauso viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Das soziale Auseinanderstreben im Großen hat seine Basis aber letztlich vor Ort und es gilt, ein gemeinsames Leben politisch zu gestalten. Die Karbener Sozialdemokraten hatten die erfolgreiche Bürgermeisterin von Hofheim eingeladen - möchte in ihrer Stadt doch Susamme Kassold ebenfalls dieses Amt erlangen und soziale Politik umsetzen.

Bürgermeisterin Stang, Bürgermeisterkandidatin Kassold

Bürgermeisterkandidatin Kassold stellte in ihrer Rede unter Beweis, dass sie Karben von ihrer beruflichen Tätigkeit her kennt und im Verlauf ihrer Kandidatur bestens kennen gelernt hat. Ganz wesentliche Grundlagen der Stadt seien unter sozialdemokratischer Führung entstanden, von der für die Umwelt bedeutenden Kläranlage, über die gegen Widerstände eingerichtete Oberstufe an der Kurt-Schumacher-Schule bis zu den 6000 Arbeitsplätzen, die in der Zeit der Entwicklung hin zu einer Stadt geschaffen worden sind. Der wesentlichen Teil ihrer Rede galt natürlich ihren Vorstellungen zur künftigen Entwicklung der Stadt. Mit den Schwerpunkten Karben-sozial, Karben-grün, Karben-mobil und Karben-transparent zeigte sie ihr Programm auf. Bezahlbarer Wohnraum und gute Qualität in Kitas, innerstädtische Grünzüge und Nahtourismus, gute Radwege und Barrierefreiheit, Bürgerhaushalt und Ideenplatform sind nur beispielhaft herausgegriffene Themen. Näheres zu Frau Kassolds Programm kann unter www.kassold-fuer-karben.de aufgerufen werden.

Ganz situationsbezogen wies Kassold darauf hin, dass die 45, sie und die Bühne bestrahlenden und erhitzenden Lampen durch weniger Kilo-Watt fressende Alternativen ersetzbar seien. Stadverordneten­vorsteherin Frau Lenz dankte sie für die Zustimmung deren Partei, in Karben einen einheitlichen, günstigeren Nahverkehrstarif einführen zu wollen, wie das auch in ihrem (Kassolds) Programm vorgesehen ist.

Nach den politischen Beiträgen war Gelegenheit zu Gesprächen in lockerer Runde und natürlich auch mit der Bürgermeisterkandidatin sowie den anwesenden Stadtverordneten und Kandidaten für die künftige Stadtverordnetenversammlung.


Bürgermeisterin Stang, Bürgermeisterkandidatin KassoldGisela StangSusanne Kassold erläutert ihre Politik für KarbenCristel Zobeley begüßt die Anwesenden