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SPD begrüßt Schwimmbadmodernisierung

SPD begrüßt Schwimmbadmodernisierung

Plan der

SPD begrüßt Schwimmbadmodernisierung

Die SPD begrüßt, dass jetzt endlich die Modernisierung des Hallenfreizeitbades in die Realisierungsphase gehen soll, so die SPD Vorsitzende Christel Zobeley. Dafür sind im Wirtschaftsplan der Stadtwerke für die nächsten 4 Jahre insgesamt 2 Millionen Eur. eingestellt. Ein Teil der Kosten ist auch für die Sanierung der technischen Anlagen bestimmt, um das Schwimmbad längerfristig zu erhalten und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken.
Wir wollen aber auch daran erinnern, dass bereits im Jahre 2006 ein Bädergutachten festgestellt hat, dass für das Hallenbad ein dringender Handlungsbedarf besteht, da das Bad nicht mehr den gestiegenen Ansprüchen der Nutzer entspricht und die Besucherzahlen sich in den letzten Jahren verringert haben.

Das Karbener Hallenschwimmbad

Durch die SPD Fraktion wurde 2008 ein Interessenbekundungsverfahren initiiert mit dem Ziel, einen erfahrenen Betreiber für das Schwimmbad zu finden, der fundierte Vorschläge für Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Modernisierung der technischen Einrichtungen entwickeln kann. Es fand sich ein Anbieter, der ein umfassendes Konzept vorgestellt hat, das ca. 2 Millionen Euro. gekostet hätte. Dieses Konzept wurde von der Koalition verworfen und die notwendige Modernisierung des Hallenbades wurde bis zur Wahl des Bürgermeisters 2010 auf Eis gelegt. Die Koalition hat in dieser Zeit lediglich die Sanierung der Duschen und Umkleideräume des Schwimmbades freigegeben, da es hierfür Landeszuschüsse gab.

Nun ist es für uns interessant zu lesen, dass das CDU regierte Bad Vilbel ein neues Kombi-Bad bauen will und dieses durch einen externen Dienstleister betreiben lassen will, wofür es sicherlich gute Gründe gibt.

„Gleichwohl – wir Karbener Sozialdemokraten werden nicht auf die Bremse treten und den Planungsprozess der Modernisierung des Hallenfreizeitbades konstruktiv begleiten und würden es begrüßen, wenn das Bad um weitere Angebote erweitert würde, wie z.B.: Physiotherapie, Gymnastik oder ähnliches. Der Erfolg der Maßnahmen hängt jedoch nicht nur von den baulichen Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität ab, sondern auch davon, dass das Bad professioneller betrieben wird. „Die SPD wird auf eine schnelle Umsetzung der Modernisierungspläne drängen, damit das Bad wieder mit steigenden Besucherzahlen rechnen kann“ , so Christel Zobeley und Thomas Görlich abschließend.