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SPD treibende Kraft für bezahlbare Wohnungen

SPD treibende Kraft für bezahlbare Wohnungen

Karbener SPD widerspricht CDU-Beck

SPD treibende Kraft für bezahlbare Wohnungen

Die SPD fordert schon lange mehr bezahlbaren Wohnraum in und für Karben. Dass nun auch die CDU etwas auf diese Linie einschwenkt, begrüßt die SPD und verweist auf Denkanstöße und Initiativen aus anderen Quellen.

In der Vorweihnachtswoche ist der Karbener CDU-Vorsitzende Mario Beck in die Rolle eines Weihnachtsmannes geschlüpft, um in Form einer Pressemitteilung unter der Überschrift „Gegen pauschale Sozialwohnungsquote“ milde Gaben und Geschenke an das Karbener Wahlvolk zu verteilen.
Es sei daran erinnert, und das wird in diesem mit viel Eigenlob ausgestatteten Artikel nicht ausgeführt, dass die in den letzten Jahren realisierten Neubaugebiete „Sportplatz Groß-Karben“, „Dreiecksgrundstück“ und „Taunusbrunnen“, trotz massiver Kritik und Einwänden der Oppositionsparteien SPD und Grüne, allesamt an höchstbietende Investoren vergeben wurden. Wo sind denn da die von Herrn Rahn und Herrn Stein so oft gepriesenen Mehrfamilienhäuser der städtischen Wobau abgeblieben? Wen’s interessiert, der sollte sich heute einmal vor Ort ein eigenes Bild machen! Und noch etwas soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: gerade in der „Stein-Zeit“, damit ist die Amtszeit von Stadtrat Otmar Stein gemeint, wurden etliche städtische Sozialwohnungen verkauft, die uns heute unter anderem für sozial schwache Familien und auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen fehlen.
Aber, und das muss man auch einmal sagen dürfen: die CDU hat dazugelernt, wie akute neue Projekte (z.B. „Fuchslöcher Petterweil“ und „Brunnenquartier“) zeigen. Dabei profitiert sie natürlich auch von den z.Zt. günstigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt.
Dass sich die CDU dabei auch auf Denkanstöße und Initiativen aus anderen Quellen bedient und diese sich im parlamentarischen Entscheidungsprozess so zu eigen macht, dass sie daraus einen eigenständigen Antrag für die Schlussabstimmung im Stadtparlament macht, verdient aus unserer Sicht zwar Respekt – aber nicht unbedingt Anerkennung!