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SPD wünscht Lädchen für Alles viel Erfolg

SPD wünscht Lädchen für Alles viel Erfolg

Nahversorgung in Okarben

SPD wünscht Lädchen für Alles viel Erfolg

Am Mittwoch öffnet das „Lädchen für Alles“ in Okarben. Dort wo Anfang der 70er Jahre ein Rewe-Markt mit Metzgerei eröffnete, später ein Nahkauf die Menschen versorgte und schließlich ein Schlecker-Drogeriemarkt nur noch ein Teilangebot vorhielt, können die Okärber nun wieder Lebensmittel in großer Auswahl und Dinge des täglichen Bedarfs kaufen.

 „Das ist eine sehr positive Entwicklung und eine große Chance, aber auch keine Selbstverständlichkeit“, so Ortsbeiratsmitglied Milos Dotlic (SPD). Sein Kollege Manfred Winter (SPD) ergänzt: "Dass es dazu kam, lag erstens daran, dass tegut sich dem Problem der Nahversorgung in kleineren Ortschaften widmete, zweitens dass das auf Okärber Gemarkung ansässige Berufsbildungswerk die Gelegenheit nutzte und mit viel Engagement das Lädchen-Projekt anging und drittens daran, dass man sich im Ortsbeirat immer für diesen Laden einsetzte.“ Stadtrat Matthias Flor, der zuvor zehn Jahre Okarbener Ortsvorsteher war, hofft, dass das Lädchen gut angenommen wird und die bestehenden Angebote, wie z.B. den Markt am Donnerstag, gut ergänzt. „Der zu Recht beklagte Rückgang der Nahversorgung in Okarben ist gestoppt. Nun müssen wir alle Anbieter tatkräftig unterstützen.“, so die sozialdemokratischen Ortsbeiratsmitglieder.

Damit insbesondere die älteren und die ganz jungen Okärber die Hauptstraße möglichst gefahrlos überqueren können, um das Lädchen zu erreichen, ergreift die SPD die Initiative. In der nächsten Stadtverordnetenversammlung wird sie einen Antrag einbringen, hier einen Zebrastreifen oder eine andere geeignete Querungshilfe anzubringen. „Auch wenn hier formal eine Tempo 30-Zone ist. Im Berufsverkehr ist es den Schulkindern und den Menschen mit Gehhilfen oder Rollatoren kaum möglich, die Straße zu überqueren. Das sollte der Bürgermeister als Straßenverkehrsbehörde, den bisher ablehnenden Behörden sehr deutlich machen“, begründet Fraktionschef Thomas Görlich die Initiative.